«Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.»
Erich Kästner
Erich Kästner
Unter diesem Motto organisierte die Kirchenpflegerin Karolina Kuprecht einen unvergesslichen Sonntag mit einer eindrücklichen Sonntagsfeier, einer Führung und feinem Mittagessen, für uns freiwillige Helferinnen der reformierten Kirchgemeinde Meilen, im Wagerenhof in Uster.
Die Stiftung Wagerenhof Uster ist eine konfessionell und politisch unabhängige Institution, welche erwachsenen Menschen mit einer geistigen und mehrfachen Beeinträchtigung ein individuelles Zuhause bietet.
Bernadette Bär, ehemalige Kirchenpflegerin und seit Jahrzehnten Mitarbeiterin und Betreuerin im Wagerenhof, gestaltete die schöne Sonntagsfeier mit vielen Bewohnerinnen und Bewohnern. Eine junge Frau sang und spielte Flöte, ein junger Mann dirigierte, ein anderer konnte mithilfe seiner Augen auf dem Tablet Trommelgeräusche erzeugen. Und Bernadette erzählte eine Geschichte zum Thema Vertrauen. Alle zusammen sangen wir aus voller Kehle «umbaiah» und beteten. Und dies mit herzerwärmender Spontaneität!
Es herrschte eine Atmosphäre des Respekts, der Begegnungen aller Beteiligten auf Augenhöhe und viel Wohlwollen. Grundpfeiler dieser Institution. Glücksmomente in einer Zeit grosser Herausforderungen auf unserem Planeten! Danke Karolina, danke Bernadette!
Für das Team, Rosmarie Sonderegger, ehemalige Kirchenpflegerin
Für Interessierte:
» Adventsausstellung vom 19.–21. November 2026
Die Stiftung Wagerenhof Uster ist eine konfessionell und politisch unabhängige Institution, welche erwachsenen Menschen mit einer geistigen und mehrfachen Beeinträchtigung ein individuelles Zuhause bietet.
Bernadette Bär, ehemalige Kirchenpflegerin und seit Jahrzehnten Mitarbeiterin und Betreuerin im Wagerenhof, gestaltete die schöne Sonntagsfeier mit vielen Bewohnerinnen und Bewohnern. Eine junge Frau sang und spielte Flöte, ein junger Mann dirigierte, ein anderer konnte mithilfe seiner Augen auf dem Tablet Trommelgeräusche erzeugen. Und Bernadette erzählte eine Geschichte zum Thema Vertrauen. Alle zusammen sangen wir aus voller Kehle «umbaiah» und beteten. Und dies mit herzerwärmender Spontaneität!
Es herrschte eine Atmosphäre des Respekts, der Begegnungen aller Beteiligten auf Augenhöhe und viel Wohlwollen. Grundpfeiler dieser Institution. Glücksmomente in einer Zeit grosser Herausforderungen auf unserem Planeten! Danke Karolina, danke Bernadette!
Für das Team, Rosmarie Sonderegger, ehemalige Kirchenpflegerin
Für Interessierte:
» Adventsausstellung vom 19.–21. November 2026
