Gottesdienst am Ewigkeitssonntag

26-10_Ewigkeitssonntag (Foto: Adobe Stock)
So. 22.11.2026, 09.45 bis 10.45 Uhr
Kirche
Musik: Peter Diggelmann, Viola und Manuel Sigrist, Klarinette, Barbara Meldau Klavier spielen Werke von Max Bruch
Kollekte: Zürcher Vereinigung zur Begleitung Schwerkranker ZVBS; IBAN: CH67 0900 0000 8001 7007 9
Die reformierte Kirche gedenkt ihrer Verstorbenen im Licht der Hoffnung auf Auferstehung.

Der Ewigkeitssonntag bildet den Abschluss des Kirchenjahrs. Jeweils am letzten Sonntag vor dem 1. Advent werden im Gottesdienst die Namen der Verstorbenen verlesen und für jeden eine Kerze entzündet. Angehörige und Gemeinde gedenken gemeinsam derer, die im vergangenen Jahr verstorben sind.

Früher «Totensonntag» genannt, trägt der Tag heute bewusst den Namen «Ewigkeitssonntag». Er lenkt den Blick weg vom Ende hin zur Hoffnung, die mit der Auferstehung Jesu Christi verbunden ist. Auferstehung meint das bleibende Gerettetsein der Wirklichkeit eines Menschen durch den Tod hindurch in Gott. Der Mensch ist eine Schöpfung Gottes, und das, was er im Innersten als Ganzes vor Gott ist, geht nicht verloren, sondern bleibt in seiner Ewigkeit bewahrt.

Diese Zuversicht findet im Zeugnis des Apostels Paulus ihren Ausdruck: «Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben […] uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist.» (Röm 8,38–39).


Pfr. Erich Wyss, Pfrn. Karola Wildenauer, Pfr. Marc Stillhard, Konfirmandinnen und Konfirmanden, Peter Diggelmann, Viola, Manuel Sigrist, Klarinette, und Barbara Meldau, Klavier

Kontakt: Erich Wyss