Rückblick: Begegnung mit Sandra Studer im Zukunftslabor
Im Modul Zukunftslabor hatten unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden die Gelegenheit, Sandra Studer, Sängerin und Moderatorin des Eurovision Song Contest, kennenzulernen.
Sandra Studer sprach über ihren Lebensweg, ihre Erfahrungen und ihren Glauben. Der Abend bot Raum für Austausch, Fragen und persönliche Begegnungen.
Sie berichtete ehrlich von Höhen und Tiefen ihres Lebens. Besonders eindrücklich war ihre wichtigste Lebensregel: keine Angst haben, Neues auszuprobieren. Man müsse Dinge manchmal einfach wagen. Wenn man ein Ziel habe, solle man dranbleiben und sich von Rückschlägen nicht entmutigen lassen. Probleme könne man nur Schritt für Schritt lösen – eine Aufgabe nach der anderen.
Auch über ihre Jugend sprach sie offen. Die Zeit als junge Erwachsene sei nicht immer einfach gewesen. Wichtig sei, sich nicht ständig mit anderen zu vergleichen, sondern seinen eigenen Weg zu gehen. Schon früh interessierte sie sich für Theater, Musik und Kultur.Sandra sprach auch über Kritik. Früher sei Kritik oft direkt und persönlich geäussert worden. Heute werde in sozialen Medien häufig anonym kommentiert. Dabei vergessen viele Menschen, dass hinter jedem Beitrag ein Mensch steht. Worte können verletzen.
Auf die Frage, ob sie beim Eurovision Song Contest nervös gewesen sei, erzählte Sandra, dass sie in der ESC-Woche so beschäftigt gewesen sei, dass sie kaum Zeit zum Grübeln hatte. Den Jugendlichen gab sie auch Tipps gegen Lampenfieber. Für Schulvorträge riet sie: Einen Text nicht einfach von ChatGPT schreiben zu lassen und dann vorlesen. Wichtig sei, den Inhalt zu verstehen und ihn zu seinem eigenen zu machen.
Durchhalten – nicht aufgeben
Nur wer wirklich begreift, was er sagt, kann überzeugend sprechen. Sandra berichtete zudem von ihren Anfängen. Nach einer ersten Niederlage bei einer Vorentscheidung gab sie nicht auf. Beim zweiten Versuch gewann sie und durfte 1991 am Eurovision Song Contest teilnehmen – ein wichtiger Schritt auf ihrem späteren Weg beim Fernsehen.
Auch über ihren Glauben sprach sie. Ihre Religiosität sei ihr wichtig, und sie habe den eigenen Konfirmationsunterricht sehr geschätzt. Damals interessierte sie sich sogar für Theologie – auch wenn sie findet, dass Kirche manchmal etwas eingestaubt wirken kann. Der Abend gab den Jugendlichen viele Denkanstösse. Sandra nahm sich Zeit für ihre Fragen und ermutigte sie, ihren eigenen Weg zu gehen – mit Mut, Vertrauen und Offenheit für Neues.
Flurina Bezzola, Jugendarbeiterin
Sie berichtete ehrlich von Höhen und Tiefen ihres Lebens. Besonders eindrücklich war ihre wichtigste Lebensregel: keine Angst haben, Neues auszuprobieren. Man müsse Dinge manchmal einfach wagen. Wenn man ein Ziel habe, solle man dranbleiben und sich von Rückschlägen nicht entmutigen lassen. Probleme könne man nur Schritt für Schritt lösen – eine Aufgabe nach der anderen.
Auch über ihre Jugend sprach sie offen. Die Zeit als junge Erwachsene sei nicht immer einfach gewesen. Wichtig sei, sich nicht ständig mit anderen zu vergleichen, sondern seinen eigenen Weg zu gehen. Schon früh interessierte sie sich für Theater, Musik und Kultur.Sandra sprach auch über Kritik. Früher sei Kritik oft direkt und persönlich geäussert worden. Heute werde in sozialen Medien häufig anonym kommentiert. Dabei vergessen viele Menschen, dass hinter jedem Beitrag ein Mensch steht. Worte können verletzen.
Auf die Frage, ob sie beim Eurovision Song Contest nervös gewesen sei, erzählte Sandra, dass sie in der ESC-Woche so beschäftigt gewesen sei, dass sie kaum Zeit zum Grübeln hatte. Den Jugendlichen gab sie auch Tipps gegen Lampenfieber. Für Schulvorträge riet sie: Einen Text nicht einfach von ChatGPT schreiben zu lassen und dann vorlesen. Wichtig sei, den Inhalt zu verstehen und ihn zu seinem eigenen zu machen.
Durchhalten – nicht aufgeben
Nur wer wirklich begreift, was er sagt, kann überzeugend sprechen. Sandra berichtete zudem von ihren Anfängen. Nach einer ersten Niederlage bei einer Vorentscheidung gab sie nicht auf. Beim zweiten Versuch gewann sie und durfte 1991 am Eurovision Song Contest teilnehmen – ein wichtiger Schritt auf ihrem späteren Weg beim Fernsehen.
Auch über ihren Glauben sprach sie. Ihre Religiosität sei ihr wichtig, und sie habe den eigenen Konfirmationsunterricht sehr geschätzt. Damals interessierte sie sich sogar für Theologie – auch wenn sie findet, dass Kirche manchmal etwas eingestaubt wirken kann. Der Abend gab den Jugendlichen viele Denkanstösse. Sandra nahm sich Zeit für ihre Fragen und ermutigte sie, ihren eigenen Weg zu gehen – mit Mut, Vertrauen und Offenheit für Neues.
Flurina Bezzola, Jugendarbeiterin
