Rückblick: Ökumenischer Gottesdienst mit Suppenzmittag
Hunger frisst Zukunft
Kinder des JuKi 1 engagierten sich für ein Hilfsprojekt
Kinder des JuKi 1 engagierten sich für ein Hilfsprojekt
Im zweiten Jahr des Drei-Jahres-Zyklus der ökumenischen Kampagne der Hilfswerke HEKS und Fastenopfer haben Kinder des JuKi 1 erneut dabei mitgeholfen, Geld für ein Projekt zu sammeln.
An einem Freitagabend und Samstagmorgen wurden sie von Katechetinnen der katholischen und reformierten Kirche über die Ursachen des Hungers im globalen Süden informiert.
Dabei lernten sie: «Nur wer Saatgut hat, kann sich und seine Familie ernähren. Und je grösser die Vielfalt an Saatgut und Lebensmitteln ist, desto reichhaltiger und gesünder ist die Ernährung.»
Leider wird diese Vielfalt heute unter anderem durch grosse internationale Agrarkonzerne zunehmend bedroht, und der Handel mit eigenem Saatgut wird teilweise
verboten.
Nachdem die Kinder auch einiges über das Land Kenia erfahren hatten, bereiteten sie Cherrytomaten-, Paprika- und Chilisetzlinge für den Verkauf vor. Zudem studierten sie ein Rollenspiel ein, das sie im Gottesdienst vorführten. Dort informierten sie die Besucherinnen und Besucher auch über das Hilfsprojekt in Kenia, das sich speziell an Kinder richtet, die in einem Schulgarten lernen, was gesunde Ernährung bedeutet.
Es war schön zu sehen, wie sich Kinder aus beiden Kirchen für das Thema interessierten und ihr Bestes gaben, um die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher zum Spenden zu motivieren. Die Summe von Fr. 3’094.51 für das Schulgartenprojekt in Kenia machte am Ende alle stolz.
Martina Graf, Leitende Katechetin
An einem Freitagabend und Samstagmorgen wurden sie von Katechetinnen der katholischen und reformierten Kirche über die Ursachen des Hungers im globalen Süden informiert.
Dabei lernten sie: «Nur wer Saatgut hat, kann sich und seine Familie ernähren. Und je grösser die Vielfalt an Saatgut und Lebensmitteln ist, desto reichhaltiger und gesünder ist die Ernährung.»
Leider wird diese Vielfalt heute unter anderem durch grosse internationale Agrarkonzerne zunehmend bedroht, und der Handel mit eigenem Saatgut wird teilweise
verboten.
Nachdem die Kinder auch einiges über das Land Kenia erfahren hatten, bereiteten sie Cherrytomaten-, Paprika- und Chilisetzlinge für den Verkauf vor. Zudem studierten sie ein Rollenspiel ein, das sie im Gottesdienst vorführten. Dort informierten sie die Besucherinnen und Besucher auch über das Hilfsprojekt in Kenia, das sich speziell an Kinder richtet, die in einem Schulgarten lernen, was gesunde Ernährung bedeutet.
Es war schön zu sehen, wie sich Kinder aus beiden Kirchen für das Thema interessierten und ihr Bestes gaben, um die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher zum Spenden zu motivieren. Die Summe von Fr. 3’094.51 für das Schulgartenprojekt in Kenia machte am Ende alle stolz.
Martina Graf, Leitende Katechetin

