Rückblick: Konfausflug in die Stiftsbibliothek St. Gallen
Ausflug in die weltberühmte Stiftsbibliothek von St. Gallen. Es fühlte sich an, wie ein Schritt in eine andere Zeit. Konfirmand:innen, Jukis, die Kirchenpflegerin Christine Schneiter, Pfarrerin Karola Wildenauer und die Jugendarbeiterin Flurina Bezzola gingen auf diese Expedition in eine andere Zeit.
Die Stiftsbibliothek ist Weltkulturerbe, weil sie eines der ältesten und bedeutendsten Kulturzentren Europas ist. Sie bewahrt Wissen, das über mehr als zwölf Jahrhunderte gesammelt wurde. Die Handschriften stammen aus einer Zeit, in der Mönche das Denken Europas prägten – und genau diese Kontinuität macht den Ort so besonders.
Zu den Highlights gehört die barocke Bibliothekshalle mit ihrem warmen Holz, den geschwungenen Galerien und der berühmten Mumie der Prinzessin Schepenese. Dazu kommen über 160'000 Werke, darunter viele original erhaltene Handschriften aus dem frühen Mittelalter. Wir enteckten unbezahlbare Elfenbeintafeln die Karl dem Grossen gehörten, lernten über den irischen Mönch Gallus der sich in der Nähe von St. Gallen niedersezte und sahen Ausschnitte von uralten Kreuztafeln und Büchern.
Ein Ort, an dem man spürt, wie Wissen ganze Epochen trägt – und wie leise ein Raum sein kann, der Europa geprägt hat.
Zu den Highlights gehört die barocke Bibliothekshalle mit ihrem warmen Holz, den geschwungenen Galerien und der berühmten Mumie der Prinzessin Schepenese. Dazu kommen über 160'000 Werke, darunter viele original erhaltene Handschriften aus dem frühen Mittelalter. Wir enteckten unbezahlbare Elfenbeintafeln die Karl dem Grossen gehörten, lernten über den irischen Mönch Gallus der sich in der Nähe von St. Gallen niedersezte und sahen Ausschnitte von uralten Kreuztafeln und Büchern.
Ein Ort, an dem man spürt, wie Wissen ganze Epochen trägt – und wie leise ein Raum sein kann, der Europa geprägt hat.

