2026
Was ist Zeit? Damit haben sich grosse Denker und Wissenschaftler immer wieder neu auseinandergesetzt, ohne sich ganz einig zu werden. Im Wesentlichen lässt sich eine physikalische Zeit und eine Erlebenszeit unterscheiden. Die erste geht von Strecken im Raum aus, die zum Beispiel ein Uhrzeiger durchläuft. Die andere Betrachtungsweise sucht im Inneren des Menschen nach einem Bewusstsein von Zeit und unterscheidet zum Beispiel Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges.
Physikalische und die Erlebenszeit decken sich nicht. Eine Minute kann ewig lang, eine Stunde nur ganz kurz erfahren werden. Wie kommt es dazu? Und was trägt dazu bei, dass die einen Menschen mehr in der Vergangenheit, andere mehr in der Gegenwart oder in der Zukunft leben?
Professor Daniel Hell gibt uns einen kurzen Einblick in die Geschichte der Zeit aus philosophischer und naturwissenschaftlicher Perspektive. Vor allem aber veranschaulicht er mit Beispielen den unterschiedlichen Umgang mit Zeit aus seiner langjährigen Tätigkeit als Psychiater und Psychotherapeut. Denn das Erleben der Zeit ist auch von psychischen Problemen und Erkrankungen abhängig. Das hat therapeutische Konsequenzen.
Prof. em. Dr. med. Daniel Hell war von 1991 bis 2009 Ordinarius für klinische Psychiatrie an der Universität Zürich sowie Direktor an der psychiatrischen Universitätsklinik Zürich und von 2009 bis 2014 Leiter des Kompetenzzentrums Depression & Angst an der Privatklinik Hohenegg. Aktuell ist er in eigener Praxis und als Stiftungsrat der Stiftung Hohenegg tätig.
Physikalische und die Erlebenszeit decken sich nicht. Eine Minute kann ewig lang, eine Stunde nur ganz kurz erfahren werden. Wie kommt es dazu? Und was trägt dazu bei, dass die einen Menschen mehr in der Vergangenheit, andere mehr in der Gegenwart oder in der Zukunft leben?
Professor Daniel Hell gibt uns einen kurzen Einblick in die Geschichte der Zeit aus philosophischer und naturwissenschaftlicher Perspektive. Vor allem aber veranschaulicht er mit Beispielen den unterschiedlichen Umgang mit Zeit aus seiner langjährigen Tätigkeit als Psychiater und Psychotherapeut. Denn das Erleben der Zeit ist auch von psychischen Problemen und Erkrankungen abhängig. Das hat therapeutische Konsequenzen.
Prof. em. Dr. med. Daniel Hell war von 1991 bis 2009 Ordinarius für klinische Psychiatrie an der Universität Zürich sowie Direktor an der psychiatrischen Universitätsklinik Zürich und von 2009 bis 2014 Leiter des Kompetenzzentrums Depression & Angst an der Privatklinik Hohenegg. Aktuell ist er in eigener Praxis und als Stiftungsrat der Stiftung Hohenegg tätig.
Kontakt: Erich Wyss



