2026
Wie manche Nacht haben wir mit bangem Herzen am Krankenbett eines Kindes oder Familienangehörigen gesessen und gehofft, dass nun der Patient endlich auf den Weg der Besserung kommt. Vielleicht haben wir ein weiteres Mal Fieber gemessen und alles für den Essig-Umschlag vorbereitet. Was für ein Aufatmen, wenn man diesen nicht mehr brauchte!
Doch nicht nur bei Kinderkrankheiten waren unsere pflegerischen Fähigkeiten gefordert, nein auch bei Verbrennungen, Verletzungen durch rostige Nägel oder Glasscherben, Insektenstichen, aufgeschürften Knien und Holzsplittern. Es wurde desinfiziert, verbunden, gesalbt und gepudert. Vor allem aber getröstet.Wenn es dem Kranken trotz aller Bemühungen, trotz verschiedener Wickel, Auflagen und Massnahmen nicht besser gehen wollte? Wenn man von Bettlägerigkeit sprach? Dann war die Gemeinde-Krankenschwester da.
Als ich kürzlich krank im Bett lag, fragte ich mich, ob ich nun aufstehen und mir Essigsocken machen sollte? Doch dazu fehlte mir die Kraft und so griff ich zur Tablette. Die half dann schnell und ich konnte dabei liegenbleiben.
Wie sind Ihre Erfahrungen? In der nächsten Erzählstunde gibt’s mehr zu erzählen und zu hören. Wir freuen uns auf Sie!
Margrit Alija und Annette Biber, Leue-Träff-Leiterinnen
Doch nicht nur bei Kinderkrankheiten waren unsere pflegerischen Fähigkeiten gefordert, nein auch bei Verbrennungen, Verletzungen durch rostige Nägel oder Glasscherben, Insektenstichen, aufgeschürften Knien und Holzsplittern. Es wurde desinfiziert, verbunden, gesalbt und gepudert. Vor allem aber getröstet.Wenn es dem Kranken trotz aller Bemühungen, trotz verschiedener Wickel, Auflagen und Massnahmen nicht besser gehen wollte? Wenn man von Bettlägerigkeit sprach? Dann war die Gemeinde-Krankenschwester da.
Als ich kürzlich krank im Bett lag, fragte ich mich, ob ich nun aufstehen und mir Essigsocken machen sollte? Doch dazu fehlte mir die Kraft und so griff ich zur Tablette. Die half dann schnell und ich konnte dabei liegenbleiben.
Wie sind Ihre Erfahrungen? In der nächsten Erzählstunde gibt’s mehr zu erzählen und zu hören. Wir freuen uns auf Sie!
Margrit Alija und Annette Biber, Leue-Träff-Leiterinnen
Kontakt: Heike Kirschke



