2026
So. 26.10.2025, 19.00 bis 20.30 Uhr
Kirche
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Musik: Kino und Orgel
Benjamin Guélat, Domorganist der St. Ursenkathedrale Solothurn, improvisiert zum Film an der Meilemer Kuhn-Orgel
«For heaven’s sake – Um Himmels Willen» ist eine US-amerikanische romantische, leichtfüssige Komödie des Regisseurs Sam Taylor. Der Film kam am 4. April 1926 in den Vereinigten Staaten in die Kinos und erzählt die Geschichte eines sorglosen jungen Millionärs, der seine Lebensweise ändern muss, als er sich in die Tochter eines armen Seelsorgers verliebt, der ein Obdachlosenasyl führt. Die Hauptrolle und zum Teil auch die Produktion übernahm Harold Lloyd. Neben Charlie Chaplin und Buster Keaton gilt er als einer der drei grossen Komiker des Stummfilms. Die Filmfigur, die ihn berühmt machte, war sein «Glasses Character» – ein junger Mann mit Brille, welcher zu Beginn der Filme oft hilflos, ängstlich und etwas tollpatschig ist, im Laufe der Handlung Mut entwickelt und schliesslich Glück, Erfolg und eine Frau findet.
ETH-Mathematiker improvisiert an der Orgel
Zum fünften Mal schon erklingt die Kuhn-Orgel als ein KinoOrchester. Dieses Mal ist es Benjamin Guélat, der Organist der St. Ursenkathedrale zu Solothurn, der das Geschehen auf der Leinwand musikalisch untermalt. Als Spezialisierung widmet er sich u.a. der Stilimprovisation und der Stummfilmbegleitung. Er studierte, neben Mathematik an der ETH Zürich, Orgel bei den Professoren Guy Bovet, Rudolf Lutz und Martin Sander an der Musik-Akademie Basel, wo er sein Lehr-, Konzert- und Solistendiplom sowie den Master in historischer Improvisation erhielt. Der Hans-Balmer-Preis, der das beste Orgeldiplom auszeichnet, wurde ihm zweimal verliehen.
Im Anschluss an den einstündigen Film sind alle eingeladen, sich bei einer warmen Kürbissuppe über die schauspielerische Leistung, die komischen Momente und die wunderbaren Orgelklänge auszutauschen.
Barbara Meldau, Organistin
«For heaven’s sake – Um Himmels Willen» ist eine US-amerikanische romantische, leichtfüssige Komödie des Regisseurs Sam Taylor. Der Film kam am 4. April 1926 in den Vereinigten Staaten in die Kinos und erzählt die Geschichte eines sorglosen jungen Millionärs, der seine Lebensweise ändern muss, als er sich in die Tochter eines armen Seelsorgers verliebt, der ein Obdachlosenasyl führt. Die Hauptrolle und zum Teil auch die Produktion übernahm Harold Lloyd. Neben Charlie Chaplin und Buster Keaton gilt er als einer der drei grossen Komiker des Stummfilms. Die Filmfigur, die ihn berühmt machte, war sein «Glasses Character» – ein junger Mann mit Brille, welcher zu Beginn der Filme oft hilflos, ängstlich und etwas tollpatschig ist, im Laufe der Handlung Mut entwickelt und schliesslich Glück, Erfolg und eine Frau findet.
ETH-Mathematiker improvisiert an der Orgel
Zum fünften Mal schon erklingt die Kuhn-Orgel als ein KinoOrchester. Dieses Mal ist es Benjamin Guélat, der Organist der St. Ursenkathedrale zu Solothurn, der das Geschehen auf der Leinwand musikalisch untermalt. Als Spezialisierung widmet er sich u.a. der Stilimprovisation und der Stummfilmbegleitung. Er studierte, neben Mathematik an der ETH Zürich, Orgel bei den Professoren Guy Bovet, Rudolf Lutz und Martin Sander an der Musik-Akademie Basel, wo er sein Lehr-, Konzert- und Solistendiplom sowie den Master in historischer Improvisation erhielt. Der Hans-Balmer-Preis, der das beste Orgeldiplom auszeichnet, wurde ihm zweimal verliehen.
Im Anschluss an den einstündigen Film sind alle eingeladen, sich bei einer warmen Kürbissuppe über die schauspielerische Leistung, die komischen Momente und die wunderbaren Orgelklänge auszutauschen.
Barbara Meldau, Organistin
Kontakt: Barbara Meldau
