2026
So. 02.11.2025, 09.45 bis 10.45 Uhr
Kirche
Kirche
Pfarrperson: Pfr. Marc Stillhard
Musik: Cantiamo insieme Kantorei Meilen, Leitung: Ernst Buscagne
Kollekte: Kollekte Landeskirche ZH: Reformationskollekte «Protestantische Solidarität Schweiz", IBAN: CH02 0079 0016 5817 6976 9
Gottesdienst am Reformationssonntag, mit Abendmahl
Dieses Leitwort des Apostels Paulus prägt das Gedenken an die Reformation.
In Deutschland ist der 31. Oktober mit dem Thesenanschlag Martin Luthers in Wittenberg verbunden. Für Zürich war Huldrych Zwingli die entscheidende Gestalt: Mit seiner Verkündigung des Evangeliums veränderte er Kirche und Gesellschaft grundlegend.
In der Schweiz findet das Gedenken an die Reformation nicht am 31. Oktober statt, sondern seit dem 19. Jahrhundert wird am ersten Sonntag im November Reformationssonntag gefeiert – als gemeinsamer Gedenktag aller reformierten Kirchen.
Im Zentrum der reformierten Theologie steht das sola gratia – allein die Gnade. Nicht Institutionen, nicht Dogmen, nicht Personen und nicht menschliche Anstrengungen haben Heilsbedeutung, sondern allein die Liebe Gottes, die in Jesus Christus offenbar geworden ist. Diese Liebe befreit aus der Gefangenschaft religiöser Systeme ebenso wie aus säkularen Dogmatismen – etwa der Illusion, dass Fortschritt, Wohlstand oder Selbstoptimierung alle menschlichen Probleme lösen und dauerhaftes Glück garantieren könnten.
Die Gnade Gottes schenkt uns Freiheit. Diese Freiheit heisst: Wir dürfen glauben, hoffen und lieben – nicht, weil uns Institutionen oder Dogmen dazu zwingen, sondern weil Gott uns darin begegnet und wir seine Liebe im eigenen Leben erfahren und einander weitergeben.
Am Reformationssonntag feiern wir das: Wir hören auf Gottes Wort, teilen das Abendmahl und lassen die Musik für uns sprechen. Der Chor Cantiamo insieme unter der Leitung von Ernst Buscagne singt Werke von John Rutter (Anthems), Gabriel Fauré (Cantique de Jean Racine) und Thomas Tallis (If Ye Love Me). Am Klavier und an der Orgel: Barbara Meldau.
Pfr. Marc Stillhard
Dieses Leitwort des Apostels Paulus prägt das Gedenken an die Reformation.
In Deutschland ist der 31. Oktober mit dem Thesenanschlag Martin Luthers in Wittenberg verbunden. Für Zürich war Huldrych Zwingli die entscheidende Gestalt: Mit seiner Verkündigung des Evangeliums veränderte er Kirche und Gesellschaft grundlegend.
In der Schweiz findet das Gedenken an die Reformation nicht am 31. Oktober statt, sondern seit dem 19. Jahrhundert wird am ersten Sonntag im November Reformationssonntag gefeiert – als gemeinsamer Gedenktag aller reformierten Kirchen.
Im Zentrum der reformierten Theologie steht das sola gratia – allein die Gnade. Nicht Institutionen, nicht Dogmen, nicht Personen und nicht menschliche Anstrengungen haben Heilsbedeutung, sondern allein die Liebe Gottes, die in Jesus Christus offenbar geworden ist. Diese Liebe befreit aus der Gefangenschaft religiöser Systeme ebenso wie aus säkularen Dogmatismen – etwa der Illusion, dass Fortschritt, Wohlstand oder Selbstoptimierung alle menschlichen Probleme lösen und dauerhaftes Glück garantieren könnten.
Die Gnade Gottes schenkt uns Freiheit. Diese Freiheit heisst: Wir dürfen glauben, hoffen und lieben – nicht, weil uns Institutionen oder Dogmen dazu zwingen, sondern weil Gott uns darin begegnet und wir seine Liebe im eigenen Leben erfahren und einander weitergeben.
Am Reformationssonntag feiern wir das: Wir hören auf Gottes Wort, teilen das Abendmahl und lassen die Musik für uns sprechen. Der Chor Cantiamo insieme unter der Leitung von Ernst Buscagne singt Werke von John Rutter (Anthems), Gabriel Fauré (Cantique de Jean Racine) und Thomas Tallis (If Ye Love Me). Am Klavier und an der Orgel: Barbara Meldau.
Pfr. Marc Stillhard
Kontakt: Marc Stillhard



