2026
So. 23.11.2025, 09.45 bis 10.45 Uhr
Kirche
Kirche
Pfarrperson: Pfr. Marc Stillhard
Musik: JUVEM Junges Vokalensemble Meilen
Kollekte: Zürcher Vereinigung zur Begleitung Schwerkranker ZVBS; IBAN: CH67 0900 0000 8001 7007 9
Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag
Die reformierte Kirche gedenkt ihrer Verstorbenen im Licht der Hoffnung auf Auferstehung
Der Ewigkeitssonntag bildet den Abschluss des Kirchenjahrs. Jeweils am letzten Sonntag vor dem 1. Advent werden im Gottesdienst die Namen der Verstorbenen verlesen und für jeden eine Kerze entzündet. Angehörige und Gemeinde gedenken gemeinsam derer, die im vergangenen Jahr verstorben sind.
Früher «Totensonntag» genannt, trägt der Tag heute bewusst den Namen «Ewigkeitssonntag». Er lenkt den Blick weg vom Ende hin zur Hoffnung, die mit der Auferstehung Jesu Christi verbunden ist. Auferstehung meint das bleibende Gerettetsein der Wirklichkeit eines Menschen durch den Tod hindurch in Gott. Der Mensch ist eine Schöpfung Gottes, und das, was er im Innersten als Ganzes vor Gott ist, geht nicht verloren, sondern bleibt in seiner Ewigkeit bewahrt.
Diese Zuversicht findet im Zeugnis des Apostels Paulus ihren Ausdruck: «Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben […] uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist.» (Röm 8,38–39)
Pfr. Marc Stillhard
Pfarrteam mit Konfirmanden, JUVEM, Kantor Ernst Buscagne, Leitung
anschliessend Chilekafi
Die reformierte Kirche gedenkt ihrer Verstorbenen im Licht der Hoffnung auf Auferstehung
Der Ewigkeitssonntag bildet den Abschluss des Kirchenjahrs. Jeweils am letzten Sonntag vor dem 1. Advent werden im Gottesdienst die Namen der Verstorbenen verlesen und für jeden eine Kerze entzündet. Angehörige und Gemeinde gedenken gemeinsam derer, die im vergangenen Jahr verstorben sind.
Früher «Totensonntag» genannt, trägt der Tag heute bewusst den Namen «Ewigkeitssonntag». Er lenkt den Blick weg vom Ende hin zur Hoffnung, die mit der Auferstehung Jesu Christi verbunden ist. Auferstehung meint das bleibende Gerettetsein der Wirklichkeit eines Menschen durch den Tod hindurch in Gott. Der Mensch ist eine Schöpfung Gottes, und das, was er im Innersten als Ganzes vor Gott ist, geht nicht verloren, sondern bleibt in seiner Ewigkeit bewahrt.
Diese Zuversicht findet im Zeugnis des Apostels Paulus ihren Ausdruck: «Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben […] uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist.» (Röm 8,38–39)
Pfr. Marc Stillhard
Pfarrteam mit Konfirmanden, JUVEM, Kantor Ernst Buscagne, Leitung
anschliessend Chilekafi
Kontakt: Marc Stillhard

